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Winter School
Bioökonomie

Themenjahr Drei | SDG+ Dialog

3 Tage, 65 Teilnehmende, 10 Workshops, 1 Keynote, 1 Exkursion und unzählige Gespräche: Das war die „Winter School Bioökonomie – Den Strukturwandel in Nordhessen gemeinsam gestalten“

Vom 14. bis 17 Januar 2026 kamen Forschende, Praktiker:innen und Multiplikator:innen zum Zuhören, Austauschen, Zusammenarbeiten, und Vernetzen zusammen.

Es wurde deutlich, dass Nordhessen bereits viele Bausteine einer regionalen Bioökonomie hat, auf die sich gut weiter aufbauen lässt. Gleichzeitig gibt es auch noch viele Freiräume für weitere Entwicklungen, sowie Anderes das Veränderung braucht oder gar eingestellt werden muss. Neben dem was spielte das wie und wofür auch immer wieder eine große Rolle. Denn Strukturwandel bedeutet auch die Möglichkeit, das nötige Einhalten planetarer Grenzen und die Demokratisierung der Gesellschaft aktiv angegangen werden können.

Hier findet sich das Programm, die Liste der teilnehmenden Organisationen, sowie eine Einordnung der Winter School als Beitrag zu Regionalentwicklung von Maximilian Spiegelberg.

Die Winter School wurde gemeinsam mit Max Bömelburg und Mascha Schädlich vom Konzeptwerk Neue Ökonomien e.V. realisiert.

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