
Fahrräder trocken und sicher abzustellen wird mit der zunehmenden Elektrifizierung und dem einhergehenden Gewicht und Wert von Fahrrädern eine Herausforderung. Sind solche Möglichkeiten nicht gegeben, ist das ein Hemmnis für die Mobilitätswende. Unterstellplätze und Boxen können modular gedacht weitere Funktionen, wie Handyladung, Aufenthaltsort, Solarstromeinspeisung für E-Bikes erfüllen – letzteres wäre ein konkreter Baustein zum energiesouveränen Verkehr. Ein Gesamtkonzept für die Stadt/Region könnte das Radfahren fördern, den Umstieg erleichtern und – breit ausgerollt – einen Wiedererkennungswert für den Stellenwert der Verkehrswende in der Region haben.
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Wie parken Sie Ihr Fahrad? Machen Sie bei unserer Umfrage mit!
www.uni-kassel.de/go/fahrradparken
Außerdem suchen wir Personen aus der Praxis , die in ihrer Institution, ihrem Quartier oder ihrem Netzwerk bereits praktische Erfahrung mit dem Thema Fahrräder parken sammeln konnten.
Falls Sie interesse haben Ihre Erfahrungen und Kenntnisse zu teilen, oder vielleicht sogar weiter an dem Thema gemeinsam wirken mögen, melden Sie sich gerne bei Spiegelberg[at]uni-kassel.de
Kontakt
Initiator: SDG+ Lab, UniKassel Transfer
Kooperation: Fachgebiet Stadterneuerung und Planungstheorie Uni Kassel, Fachgebiet Radverkehr und Nahmobilität Uni Kassel,
Operatives Management: Dr. Maximilian Spiegelberg (SDG+ Dialog)
Maximilian.Spiegelberg[at]uni-kassel.de